Zu mir
Security Talent mit Fokus auf pragmatische Umsetzung. Ich schütze Ihr KMU mit dem Wissen eines Profis und dem Blick für das Machbare.
Meine Erfahrung
- Onsite Support & Systemadministration
- Einführung von neuen Softwarelösungen
- Installation von Client-, Server- und Firewallsystemen
- Evaluationen für Hard- und Softwareanschaffungen
- Projektleitung
- Governance & Compliance Audits
- Umgang mit komplexen Infrastrukturen & Prozessen
- Cybersecurity auf Enterprise-Level
- Schulungskampagnen zum Thema Cybersicherheit
Das nächste Kapitel
Fokus auf lokale Unternehmen
- Schutz sensibler Daten (Praxen, Kanzleien etc.)
- Massgeschneiderte, wirtschaftliche Lösungen
Mein Ziel:
- Gute IT muss nicht teuer sein, sondern passen
- KMU eine verlässliche Stimme und Sicherheit geben
Skills
Werdegang
Der Start meiner Karriere
Angefangen hat alles in einem Ladenlokal und Service Provider in Bern. Hier habe ich von normalen täglichen Aufgaben wie Backup-Jobs kontrollieren und Warnmeldungen überprüfen bis hin zu Client- oder Server- und Firewallinstallationen die Basis der Informatik gelernt. Zeitgleich habe ich eine Weiterbildung über die tieferen Systeme in Windows 7 gemacht und mein Wissen zum Thema Netzwerk und Serversysteme weiter aufgebaut.
Mein erster Kontakt mit Compliance
Ein paar Jahre später wollte ich mehr erleben. Ich habe mich gefragt, wie es in Unternehmen mit höherer Sicherheitsstufe aussieht und wie dort gearbeitet wird. Ich arbeitete von dort an in einer Firma mit "nur" unter 100 Mitarbeitern, jedoch in einem finanziell sehr kritischen und somit sicherheitsaffinen Bereich. Hier lernte ich mehr über Projektarbeit, Governance (Richtlinien, die vom Unternehmen gefordert werden), Compliance (gesetzliche Anforderungen), Evaluationen und vor allem IT-Security und deren Audits. Zu genau dieser Zeit wurde mein Interesse und mein Talent für Cybersecurity immer mehr sichtbar. Neben meinem Beruf erkundigte ich mich hier vermehrt über Cybersecurity und fing an, einzelne IT-Security-Challenges (sog. CTFs) zu machen. Später fing ich dann mit dem eidg. Fachausweis an, um mehr über Projektmanagement und Geschäftsprozesse zu lernen. Cybersecurity war hier auch ein Thema, jedoch keines, welches mich noch besonders forderte.
Der grosse Sprung
Nach Abschluss meines Fachausweises wurde mir "die Welt zu klein" und ich fand eine neue Anstellung in einem Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern. Ich wollte sehen, wie sich Herausforderungen ändern, wenn die Prozesse und die Infrastruktur komplexer werden. Bei dieser Anstellung konnte ich mein ganzes Wissen einsetzen und gewann die Erfahrung, dass das Business nicht immer auf einer Linie mit der idealen Infrastruktur liegt. Ich lernte schnell, dass eine gute Infrastruktur und ideale Prozesse hilfreich sind, das Wichtigste jedoch immer die Wertschöpfungskette bleibt. Eine schulisch perfekte Lösung heisst in der Realität nicht, dass es für jedes Unternehmen der ideale Weg ist, um die Wertschöpfung zu verbessern oder zu erhalten. Ich verbesserte also mein Gespür dafür, technische Notwendigkeiten mit den Geschäftsprozessen in Einklang zu bringen, um so ideale Lösungswege zu erarbeiten. Innerhalb dieser Zeit habe ich auch die Möglichkeit genutzt, mein Wissen im Thema Cybersecurity voll und ganz auszuschöpfen, und behaupte, einen wichtigen Beitrag in dieser Hinsicht geleistet zu haben.
Das nächste Kapitel
Während dieser ganzen Zeit habe ich immer wieder zurückgedacht und mir überlegt, was ich in meinen ersten Jahren bei meinen Kunden anders gemacht hätte. Fragen wie "Welche Lösungen wären wirtschaftlicher oder zuverlässiger gewesen?" oder "Wie hätte ich mit besseren Prozessen die Unternehmen besser unterstützen können?" stellten sich mir. Diese Fragen, zusammen mit meinem wachsenden Bedürfnis nach Datenschutz und Sicherheit im digitalen Umfeld, fügten sich zu meinem Entschluss zusammen. Ich mochte es, mit Berner KMU zusammenzuarbeiten. Gerade in diesen Betrieben liegen häufig Daten vor, die besonders schützenswert sind (Arztpraxen, Anwaltskanzleien, Parteibüros usw.). Genau diese kleineren Unternehmen haben aber oft nicht die Mittel, sich bei grossen Dienstleistern anzubinden. Und wenn sie das doch tun, haben sie dort oft nur eine geringe Priorität und kaum eine Stimme, um ihre Bedürfnisse durchzusetzen. Ich weiss jedoch: Gute IT muss nicht teuer und aufwändig sein, sondern massgeschneidert. Man kann bereits mit kleinen Anpassungen oder Mitteln viel bewegen, wenn man weiss, wie man es umsetzen muss.
Und genau das möchte ich mit meiner Arbeit erreichen.

